Die nächsten Termine im Familienzentrum und Kindergarten:

20.02.2020    Karnevalsfeier in der Arche Noah

21.02.2020    Die Kinder können auch verkleidet in die Kita kommen

24.02.2020    Rosenmontag - Die Kita bleibt zu.

25.02.2020    Karnevalsumzug in Olfen - Die Kita bleibt zu.

 

Terminliste nur für das Familienzentrum (ohne Kindergarten) hier downloaden!

 

 

PiA-Praktikum in der Arche Noah möglich

In Zusammenarbeit mit dem RvW in Lüdinghausen möchten wir ab dem Schuljahr 2020/2021 eine Praktikumsstelle anbieten. Bewerben Sie sich bei uns!

Bewerbungsschluss: 24. Januar 2020

Infos seitens der Arche Noah unter: ms-kita-olfen@ev-kirchenkreis-muenster.de

Infos zum Praktikum seitens des RvW:

PIA kommt!!!

Das RvW plant zum Schuljahr 2020/2021 die Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher*in  - ein zusätzliches Angebot neben der traditionellen vollzeitschulischen Erzieher*innen-Ausbildung.

Wie ist PIA organisiert?

Die Praxisintegrierte Ausbildung dauert auch drei Jahre – verknüpft aber Theorie und Praxis von Anfang an:

1. Jahr:          3 Schultage – 2 Praxistage 

2. Jahr:          2 Schultage – 3 Praxistage

3. Jahr:          2 Schultage – 3 Praxistage

Wo arbeiten PIA-Auszubildende?

Auch PIA-Auszubildende haben die Wahl des Arbeitsfeldes für ihre Ausbildung: Kindertagesstätte, OGGS, Offene Jugendarbeit oder Jugendhilfe.

Für wen ist PIA geeignet?

Für alle, denen es wichtig ist,

  • die schulische und praktische Ausbildung parallel zu absolvieren
  • über einen Zeitraum von drei Jahren in einer Praxiseinrichtung mit einem festen Vertrag zu arbeiten
  • von Anfang an Geld zu verdienen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir beraten Sie gerne! Schreiben Sie eine Mail an h.laurenzdontospamme@gowaway.rvw-berufskolleg.de

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Informationsveranstaltung am 19.11.2019 von 17.00 - 19.00 Uhr am Schulort Lüdinghausen.

Speiseplan

An dieser Stelle stehen die aktuellen Speisepläne zur Verfügung:

Speiseplan 17.02.-21.02.2020

Speiseplan 24.02.-28.02.2020

 

Allergenkennzeichnung

Unsere Kita-Zeitung "Blumenpost"

Unsere Kita-Zeitung erscheint  drei- bis viermal jährlich.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe unserer Kita-Zeitung "Blumenpost":

Ausgabe 7  - Oktober 2019

Ausgabe 6 - Mai 2019

Ausgabe 5 - Advent 2018

Eltern-Kind-Spielgruppen

Eltern-Kind-Gruppe hat wieder freie Plätze


In Kooperation mit der Ev. Familienbildungstätte Münster bietet das Familienzentrum Ev. Arche Noah Kindergarten wieder neue Eltern-Kind-Gruppen an.

In unseren Weltentdecker-Gruppen treffen Sie sich 10 Eltern und ihren Kindern.
Die Kinder haben die Möglichkeit, in geschütztem Raum das Spielen mit anderen Kindern zu entdecken.
Durch gezielte Angebote der Kursleitung kann Ihr Kind sich selbst ausprobieren und die eigenen Sinne schulen. Möglichkeiten zum Kleksen, Kleben und Malen wie gemeinsame Spiele, Fingerspiele und Singen sind Inhalte des Kurses.
Bei einer gemeinsamen Kaffeerunde lernen Sie andere Mütter und Väter kennen und können sich miteinander austauschen und viele Fragen rund um das Leben mit einem Kind stellen, während die Kinder ihre mitgebrachten Snacks essen.
Zu jeder Weltentdecker-Gruppe gehört ein Gesprächsabend. Den Termin und das Thema hierfür besprechen Sie als Gruppe gemeinsam mit der Kursleitung.

Aufgrund der vielen Anfragen haben wir nun zusätzliche Kurse eingerichtet. Start ist im Januar. Die Kurse finden im wöchentlichen Rhytmus an folgenden Tagen im Ev. Gemeindehaus (Von-Vincke-Straße 21) statt: montags, dienstags, donnerstags und freitags, jeweils von 9.30-11.00 Uhr. Die Kurse werden von Claudia Sander (mo & fr) und Katrin Nathaus-Feddeler (di&do) geleitet. Anmeldung und Infos bei Claudia Sander unter Telefon 02595/383789.

Kirchen in NRW: Kita-Finanzierung reicht trotz neuem Gesetz nicht

Bistümer und Landeskirchen fordern Nachbesserungen von der Regierung

Düsseldorf. Die drei evangelischen Landeskirchen und die fünf Erzbistümer bzw. Bistümer in Nordrhein-Westfalen begrüßen den Vorstoß der Landesregierung, dass nun das Kinderbildungsgesetz weiterentwickelt wird und dass Land und Kommunen erhebliche Finanzmittel zusätzlich ins System der frühen Bildung geben. Bei aller Wertschätzung für gute Ansätze im „Gesetz zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung“ üben die Kirchen aber auch deutliche Kritik an dem Entwurf.

Positive Ansätze, aber viele Probleme

Die Landesregierung wolle die Qualität der frühen Bildung in Nordrhein-Westfalen steigern und deren nachhaltige finanzielle Absicherung erreichen. Das sei an einigen Stellen gelungen, erklären die evangelischen Kirchen und die katholische Kirche. Positiv sei zum Beispiel die geplante Ausbildungspauschale, weil sie bei der Gewinnung von Fachkräften helfe. Auch die an der tatsächlichen Preisentwicklung orientierte Dynamisierung der Kindpauschalen ist aus Sicht von Landeskirchen, Diözesen, der Caritas und der Diakonie gut. Das gelte auch für die vom Land und den Kommunen zusätzlich bereitgestellten Mittel in Höhe von 750 Millionen Euro. Zentrale Probleme im Bereich der frühen Bildung in NRW werden jedoch nicht gelöst. Das unterstreichen die Kirchen im Vorfeld der Anhörung im Gesetzgebungsverfahren, zu der sie am 30. September geladen sind.

Finanzierung ist noch nicht auskömmlich

So ist aus Sicht der konfessionellen Träger von Kindertageseinrichtungen die Auskömmlichkeit der zur Verfügung stehenden KiBiz-Mittel nicht erreicht; soll heißen: Das Geld reicht nicht aus. Eine auskömmliche Finanzierung sowohl der Personal- wie der Sachkosten sei aber eine Bedingung für die Sicherung und Steigerung der Qualität der frühkindlichen Bildung. Von diesem Mangel sind nach Angaben der Kirchen vor allem kleine Einrichtungen auf dem Land betroffen. Diese müssten unbedingt erhalten werden, wenn wohnortnahe Versorgung gesichert bleiben solle. Im Gegensatz zu den Personalkosten wurden im Gesetzentwurf die Sachkosten nicht neu berechnet. Die Berechnungen der Freien Wohlfahrtspflege ergeben eine Finanzierungslücke im Sachkostenbereich in Höhe von 570 Millionen Euro jährlich. Damit reicht das Gesamtfinanzierungsvolumen nicht aus, um sowohl die geplante Personalausstattung als auch die erforderlichen Sachkosten zu finanzieren.

Manche Problemlösung steht noch aus

Dass die freien Träger von mehr als 7000 Einrichtungen in NRW nicht in die Verhandlungen zwischen Land und Kommunalen Spitzenverbänden zu den Eckpunkten des neuen Gesetzes einbezogen wurden, hat  aus deren Sicht erkennbare Folgen im Gesetzentwurf. So würden die  konfessionellen Träger  in Summe nicht entlastet, sondern müssten aufgrund der prozentualen Beteiligung am insgesamt wachsenden Finanzvolumen mit in der Summe steigenden Trägeranteilen rechnen. Diese zunehmende Belastung werde für viele konfessionelle Träger nicht mehr zu schultern sein. Die existentielle Abhängigkeit der kirchlichen Träger von freiwilligen kommunalen Zuschüssen ist weiterhin gegeben. Der Gesetzentwurf löse das Finanzierungsproblem der kirchlichen Träger deshalb nicht.

Kirchen befürchten Verschiebungen

Zum anderen, so die Kirchen, ist es bei einer einseitigen Absenkung des kommunalen Trägeranteils geblieben. Sie befürchten, dass diese Entwicklungen sowie die aus kirchlicher Sicht weiterhin bestehende Unterfinanzierung des Gesamtsystems zu einer Veränderung  der Trägerlandschaft zu Ungunsten der freien und kirchlichen Träger führt. Darin sehen die NRW-Kirchen eine Gefährdung des Subsidiaritätsprinzips und des Rechts der Eltern auf freie Wahl der pädagogischen Ausrichtung der Kita für ihre Kinder.

Landeskirchen und Diözesen wollen sich weiter engagieren

Die Landeskirchen und Diözesen engagieren sich seit Jahrzehnten stark und mit Überzeugung in der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung. Dieser gesellschaftlichen Aufgabe wollen sie sich auch in Zukunft zum Wohl der Kinder und der Familien stellen. Dazu müssten aber die Rahmenbedingungen stimmen.

 

Im Original hier: https://presse.ekir.de/presse/70AF15ED52F242E599F682B873326E12/kirchen-in-nrw-kita-finanzierung-reicht-trotz-neuem-gesetz-nicht

Gott begleitet unseren Weg...

...so lautete das Motto unseres diesjährigen Familiengottesdienstes zum Abschied der Vorschulkinder am 7. Juli 2019 in der Christuskirche.

Etwas anders als sonst sah der Bereich vor dem Altar aus. Jede Menge Tornister verzierten ihn. Immerhin 21 Kinder aus der Arche Noah starten ab Ende August in der Grundschule.

In dem schwungvollen und zeitweise emotionalen Gottesdienst konnten die Vorschulkinder erzählen was in Spuren in Ihrem Herzen hinterlassen hat.

Ebenso würdigten die Mitarbeiteinnen Lisa Busche und Marleen Sibbel jedes Vorschulkind einzeln, indem Sie berichteten welche Spuren die Kinder im Herzen der Mitarbeitenden hinterlassen werden.

Eingerahmt durch viele Lieder, Fürbitten, Gebete und der Ansprache durch Pfarrer Melchert war dieser Gottesdienst ein weiterer Meilenstein für die Kinder um Abschied aus unserem Familienzentrum zu nehmen und offen ihrem neuen Lebensabschnitt in der Grundschule entgegen zu gehen.

Mit den Zeilen des Liedes: "Und so geh nun deinen Weg" durften die Kinder mit Ihrem Tornister und Ihren Spuren (siehe Bild) "ohne Angst und voll Vertraun" aus der Kirche ausziehen.

Demo "Mehr Große für die Kleinen"

Am 23. Mai 2019 fand in Düsseldorf im Rheinpark Golzheim die Demonstration "Mehr Große für die Kleinen" statt. Für die Arche Noah machten sich stellvertretend für das gesamte Team Claudia Grosfeld, Elena Stapel und Kai Enstipp auf den Weg in die Landeshauptstadt um für bessere Rahmenbedingungen zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern im Alter bis zum Schuleintritt zu protestieren. Mit zwei Demonstrationszügen durch Düsseldorf wurde die Innenstadt lahmgelegt und im Anschluss mit den Politikern aller im Landtag vertretenen Parteien auf dem Podium diskutiert.

Laut Veranstalter (einem Bündnis aus Mitarbeiterendenvertretungen (MAV) der Kirchen, Betriebsräten von AWO-Kitas, der Gewerkschaften ver.di & GEW, dem DBB, Berufsverbänden, Personalräte und des Landeselternbeirates) nahmen etwa 12.000 bis 15.000 Menschen an der Demo teil.

Wir unterstützen die Forderungen an die Landesregierung und das Familienminsterium:

Mehr pädagogisches Personal pro Gruppe

Personalbemessung nach aktuellen wissenschaftlichen Studien

Der Personalschlüssel muss sich an den Öffnungszeiten orientieren

Kleinere Gruppen:

                Ü3 max. 20 Kinder

                U3 max. 10 Kinder

                U3 + Ü3 max. 17 Kinder

Auszubildende zusätzlich

Ausbildungsoffensive

Praxisintegrierte Berufsausbildung (PIA)

Verbindliche Vor- und Nachbereitungszeiten

Freistellung der Leitung

Anteilige Freistellung der ständigen Stellvertretungen

Ausreichend Hauswirtschaftskräfte

 

Weitere Informationen unter: www.mehr-grosse-fuer-die-kleinen.de