Die nächsten Termine im Familienzentrum:

30.10./31.10.             Der Fotograf kommt

02.11.2018                päd. Konzeptionstag

05.11.2018                Laternenumzug

10.11.2018                Vater-Kind-Werken

28.11.2018                Eltern-Workshop:"Wie lernen Kinder?"

Unsere Kita-Zeitung "Blumenpost"

Unsere Kita-Zeitung erscheint  drei- bis viermal jährlich.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe unserer Kita-Zeitung "Blumenpost":

Ausgabe 4 - Juni 2018

Die Arche Noah ist auf den Hund gekommen

Neues Teammitglied im Familienzentrum ev. Arche Noah Kindergarten

Die „Neue“ im Team ist 2 ½ Jahre alt, hört auf den Namen „Tilda“, ist ein brauner Zwergrauhaardackel und von Beruf Therapiebegleithund.Ihre Besitzerin Wiebke Heindorff, Erzieherin im Familienzentrum Arche Noah Kindergarten, hat sich und Tilda zu einem Therapiehundeteam ausbilden lassen.Die einjährige Ausbildung absolvierten sie in der Hundeschule Münsterland in Senden/Bösensell.

„Tiere tun gut, sie bringen Freude und Trost in unser Leben, sie versüßen unseren Alltag. Sie mobilisieren und stärken unsere körperlichen, seelisch-geistigen und sozialen Kräfte, besonders auch bei Kindern.“ (Greiffenhagen & Buck-Werner 2012)Tilda soll nicht als „Therapie“ für sich gesehen werden. Vielmehr soll sie, wie der Name schon sagt, als Begleitung und Unterstützung der Pädagogin fungieren und wahrgenommen werden.Der Hund kann helfen und unterstützen verschiedene Entwicklungsbereiche der Kinder zu erreichen und zu verbessern. Tilda wird in die unterschiedlichsten Lernbereiche integriert und wirkt alleine durch ihre Anwesenheit als großer Motivator für soziales Handeln und Lernen aber auch bei emotionalen Entwicklungsprozessen.Alle sind ganz stolz, wenn Tilda das Kommando tatsächlich ausführt, welches ihr die Kinder gegeben haben oder wenn der Hindernisparcour an der Leine fehlerfrei überwunden wurde. Die Angebote mit Tilda müssen aber gar nicht immer nur aktiv geschehen. Alleine ihre Anwesenheit während einer Traumreise oder beim Lesen einer Geschichte, bringt ein Gefühl von Ruhe und Wohlbefinden.

Ernährungsprojekt für die Vorschulkinder startet vor den Herbstferien

Die Kleinen stark machen

Ev. Familienzentrum Arche Noah in Olfen startet Ernährungsprojekt mit der IKK classic

Im Ev. Familienzentrum Arche Noah in Olfen beginnt ein neues Projekt mit der IKK classic: Die Kleinen stark machen. Bei dem umfassenden Gesundheitsprojekt für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren sagen der Kindergarten und die Krankenkasse ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel im Kindesalter den Kampf an. In Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen Pädagogik, Fitness und Ernährung wurde ein Programm entwickelt, das Kindern auf spielerische Weise den Spaß an Bewegung und gesunder Ernährung vermitteln soll. Der Kindergarten beginnt mit dem Thema Ernährung.

Das Projekt besteht aus mehreren Modulen, die über einen Zeitraum von etwa einem Jahr durch Ernährungsberaterin Lioba Birkenhauer im Auftrag der IKK classic direkt im Kindergarten durchgeführt werden.

Basketball in der Arche Noah: Kai Enstipp hat den ersten Lehrgang in Dresden absolviert

Kai Enstipp nimmt auch für die Arche Noah an der hochklassigen Ausbildung zum Basketball-Minitrainer und -Referent teil. Hier der Presseartikel vom Deutschen Basketball Bund zum ersten Lehrgang in Dresden:

Ein intensives Wochenende mit einem straffen Programm und internationalen Gästen absolvierten die 16 Trainerstudierenden des vierten Jahrgangs der Minitrainer-Offensive vom 13.-16. September 2018 in Dresden. Nach dem Kick-Off und dem ersten Kennenlernen in Chemnitz im Rahmen der FIBA U20-Europameisterschaft ging es beim Auftaktlehrgang jetzt an die ersten Inhalte. Vorbereitet hatte sich die Gruppe auf dem Online-Campus bereits auf die Themen Trainingsplanung und die Rollen und Herausforderungen im Minitraining. Diese Themen griffen die Experten Jürgen Maaßmann (BBW) und Marko Woytowicz (FC Bayern München Basketball) in ihren Einheiten wieder auf.

Am Freitag stand mit dem Modul coach-the-coach eines der Herzstücke der Ausbildung auf dem Programm. Die Studierenden beobachteten sich gegenseitig bei vorbereiteten Trainingssequenzen mit Minibasketballern der gastgebenden Dresden Titans und gaben sich vor einer weiteren Sequenz dazu Feedback. Unterstützt wurden sie dabei von den Experten Marius Huth (ALBA Berlin), Marko Woytowicz, Rico Gottwald (Dresden Titans) und Maxim Hoffmann (Basketball Löwen Braunschweig).

Marius Huth und Maxim Hoffmann hatten auch am Samstag große Anteile an der Programmgestaltung. In der von 50 Trainerinnen und Trainern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen besuchten öffentlichen Fortbildung referierte Marius Huth über den Wurf und seine Vermittlung im Minibasketball, während Maxim Hoffmann über die spielerische Vermittlung von Passen und Fangen sprach. Den dritten Teil der Fortbildung übernahm Milena Moulisová vom tschechischen Basketball Verband CBF. Sie stellte das neue Baby Basket für sechs- bis zehnjährige Kinder in Tschechien und dessen Konzept anhand einiger Übungen vor.

Nach dem öffentlichen Teil am Samstag stand für die Lehrgangsgruppe am abschließenden Sonntag noch ein Praxismodul zum Thema Wurf an. Zuvor stellte der Vorsitzende der Tschechischen Jugendkommission, Jiri Novotny, die neuen Strukturen und Ausbildungsgänge rund um den Minibasketball vor und zeigte Eindrücke aus den Minibasketballevents und –projekten des Verbandes. Beide tschechischen Gäste zeigten sich zum Abschied sehr beeindruckt vom Konzept der Minitrainer-Offensive. „Wir sind sehr dankbar, dass wir einen Teil beitragen konnten und nehmen unsererseits sehr viel mit für unsere Arbeit. Deutschland ist im Minibereich sehr gut strukturiert und dieses Ausbildungsprogramm ist großartig“, fasste Milena Moulisová ihre Eindrücke zusammen.

In weiteren Teilen behandelten die Studierenden mit den Lehrgangsleitern Tim Brentjes und Christian Steinberg über das Wochenende die Materialien und Strukturen im Mini- und Schulbasketball in Deutschland, Aspekte und Techniken des Referierens in Minibasketball-Fortbildungen sowie den Umgang mit Feedback zur eigenen Arbeit.

Neben der Nachbereitung im Online-Campus stehen als nächstes die Hospitationen an, bei denen die Studierenden in Vierergruppen erfahrene Minitrainer an deren Standorten besuchen, beobachten und sich mit ihnen austauschen können. Im Januar findet dann der Zwischenlehrgang in Bonn statt, bei dem es am 19. Januar 2019 dann auch wieder eine öffentliche Fortbildung geben wird.